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Buchhandlung Lauf

Rezensionen



Entfernung tut der Liebe nicht gut 16. März 2018
von PFIFF

Louisa Clark hat eine Anstellung in New York gefunden, nachdem ihr Freund Will gestorben war. Sie ist aufgeregt in der neuen, ungewohnten Umgebung, den fremden Menschen mit anderen Gewohnheiten als in England.
Lou ist die persönliche Assistentin der gleichaltrigen Chefin, die sie den ganzen Tag beansprucht, warten lässt, in Geheimnisse einweiht und sie dann hängenlässt, als der Verdacht aufkommt, Louisa hätte Geld unterschlagen.
Die zuerst unfreundliche Nachbarin, eine alte schrullige Dame mit Mops, nimmt sie auf und stärkt ihr Selbstvertrauen.
Die Freundschaft mit Sanitäter-Sam leidet unter der Entfernung, ein geschiegelter junger New Yorker buhlt um Lou. Sie versucht sich zu orientieren und ihren ganz persönlichen Weg zu finden.
Nichts Menschliches ist Moyes fremd. Gewohnt gekonnt schildert sie Menschen, ihre Beziehungen und Lebenswege liebenswert und dramatisch.