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Buchhandlung Lauf

Rezensionen

Bernhard Schlink
2 Rezensionen



Mitreißend 14. Februar 2018
Cover

Schon das Cover hat mir gut gefallen. Ein Mädchen oder eine junge Frau steht auf einem Stein- steht sie vor einem Abgrund? Oder steht das Meer im Hintergrund für „neue Horizonte“? Ist das schon ein Vorrausgriff auf den Inhalt?

Inhalt und eigene Meinung

Ich habe bereits begeistert "Der Vorleser" aus Bernhard Schlinks Feder gelesen und war natürlich sehr gespannt, als ich von seinem neuen Roman Olga erfahren habe. Bei diesem Roman handelt es sich um eine ungewöhnliche Lebensgeschichte, es kommt Traurigkeit vor, aber auch Hoffnung, man möchte das Buch gar nicht aus der Hand legen.
Olga, die Frau, dessen Namen auch das Buch trägt ist eine starke Frau, die mir wirklich sehr sympathisch war. Die Erzählung ihres Lebens ist in verschiedenen Abschnitten geteilt bzw. ausgestaltet: es gibt drei Teile (Erzählungen und Briefe). Die Sprache ist unglaublich faszinierend, fesselnd und mitreißend!
Zu Beginn startet das Buch mit Olgas Kindheit, die man nicht als normale oder typische Kindheit bezeichnen kann.
Eine weitere wichtige Rolle spielt Herbert.

Dieses Buch kann wirklich empfehlen!
Ein Frauenleben 16. Januar 2018
von begine
Olga ist eine Frau, die immer kämpfen musste. Sie entspricht dem Bild einer starken Frau. Mit jungen Jahren verliert sie ihre Eltern und kommt zur Großmutter nach Pommern. Da gibt es zwar Kost und Unterkunft, aber keine Liebe. Olga freundet sich mit den Gutskindern Victoria und Herbert an, aber das geht nur bis Victoria in die Höhere Töchterschule kommt, da ist Olga nicht mehr standesgemäß.
Olga ist ehrgeizig und sie schafft es Lehrerin zu werden.
In diesem Roman geht es um Olgas Liebe zu Herbert. Eine Liebe ohne Zukunft.
Herber zieht es nach Afrika und die Arktis.
Dann geht es mit Riesenschritten durch Olgas Leben. Sie überlebt zwei Kriege und die Flucht. Für Olga war Bismark an allem Schuld.
Sie arbeitet jetzt als Näherin bei einer Familie. Der kleine Ferdinand sitzt oft bei ihr und lernt viel von ihr, sie erzählt ihm auch von Herbert. Olga wird fast so etwas wie seine zweite Mutter, er hält Kontakt mit ihr, auch als er schon studiert.
Bernhard Schlink lässt Ferdinand in genialer Art Olgas Geschichte erzählen. Wieder vergehen viele Jahre und Ferdinand ist schon Witwer und Pensionär und er hat Olga noch nicht vergessen und so erfährt er aus Briefen noch einiges über sie.
Dies ist ein brillant geschriebener Roman. Mich konnte er fesseln und berühren.

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