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#egoland

#egoland

Roman | Michael Nast

Geheftet Broschüren oder Hefte
2018 Edel Germany Gmbh
432 Seiten; 212 mm x 138 mm
ISBN: 978-3-8419-0596-3

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Langtext
"Vielleicht solltest du mal wieder mit einer Frau schlafen, die du magst." Mit diesem Satz beginnt #EGOLAND, das auf wahren Begebenheiten beruhende, lang erwartete Romandebut vom Bestseller-Autor Michael Nast (Generation Beziehungsunfähig).

Alles beginnt mit dem Selbstmord des Schriftstellers Andreas Landwehr, der in seinem Abschiedsbrief verfügt, dass sein unvollendetes Manuskript seinem Freund Michael Nast zu übergeben ist. Stück für Stück stellt Nast fest, dass die unglaublichen Schilderungen echt und tatsächlich passiert sind.

Der von schriftstellerischem Ehrgeiz getriebene Landwehr war in eine unheilvolle Dreiecksgeschichte voller Intrigen und Manipulationen verstrickt. Vom Sog der Geschichte ergriffen beginnt Nast, die Geschehnisse zu recherchieren. Er spricht mit den Protagonisten, um Landwehrs Aufzeichnungen zu vervollständigen und verfasst aus dem Material #EGOLAND.

Das Buch handelt von Obsessionen und Missverständnissen, von falsch verstandener Liebe und Entwurzelung, von Selbstentfremdung und der Sinnsuche in unserer narzisstischen Konsumgesellschaft. Von der großen Sehnsucht, ein ganz neues Leben auszuprobieren und dabei sein altes hinter sich lassen zu können.

#EGOLAND ist eine Reise in die Psyche unserer Gesellschaft, in der das Ego alles bestimmt. Nast beschreibt, was neue Technologien, verändertes Kommunikationsverhalten und Selbstinszenierung mit der Generation machen, die sich alles offen hält.

Manipulation 10. April 2018
von begine
#egoland ist ein interessanter Roman von Michael Nast. Er fängt mit dem Selbstmord des Schriftstellers Andreas Landwehr an. Seine Eltern bitten seinen Freund Michael Nast, Andreas letztes Manuskript fertig zu stellen.
Sie waren zwar befreundet, aber auch Konkurrenten. Er bemerkt, das Andreas Roman auf wahre Begebenheiten beruht. Michael lernt Andreas Ansichten erst bei dieser Arbeit erst so richtig kennen.

In diesem Roman spielen viele Personen mit, ich kann leider mit keinem warm werden. Dafür ist mir die Szene wohl etwas fremd. Mit der Zeit war es dann ganz interessant.
Der Handlungsort ist Berlin, mit den Mitwirkenden Andreas, Christoph und noch ein paar mehr.
Andreas denkt, man muss Grenzen überschreiten, um etwas Bedeutendes zu schaffen.
Was wäre wenn er Christoph beeinflussen kann und darüber schreibt. Wenn Figuren wirklich leiden interessiert das den Leser. Nach einer Schreibblockade bekommt Andreas dadurch neuen Antrieb und schreibt es auf.
Michael kniet sich so in Andreas Geschichte, das er sich fühlt wie ein Doppelgänger Andreas. Der ist dann immer wieder für eine Überraschung gut.
Das soll eine wahre Begebenheit sein, ob es stimmt weiß ich nicht. Vielleicht ist das ist ja das Besondere an dieser Geschichte.
Der Roman des Autors Michael Nast bringt eine interessante Art zu Tage.
Der Schreibstil des Autors ist locker und spritzig.