Wir möchten Ihnen den bestmöglichen Service bieten. Dazu speichern wir Informationen über Ihren Besuch in sogenannten Cookies. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Detaillierte Informationen über den Einsatz von Cookies auf dieser Webseite erhalten Sie durch Klick auf „Mehr Informationen”

Buchhandlung Lauf

Suche

Großmutters Haus

Großmutters Haus

Roman | Thomas Sautner

Hardcover
2019 Picus Verlag
Auflage: 1. Auflage
256 Seiten; 191 mm x 121 mm
ISBN: 978-3-7117-2076-4

(5 Rezensionen) - Rezension verfassen


€ 22,00

in den Warenkorb
  • versand- oder abholbereit in 48 Stunden
  • Versandkostenfrei (Österreich und Deutschland, ab 25 Euro)
  • Als EPUB erhältlich
Langtext
Was ist ein gelungenes Leben? Die Begegnung mit der tot geglaubten, unkonventionellen Großmutter, die in einem verborgenen Haus mitten im Wald lebt, bringt einer jungen Frau unerwartete Erkenntnisse, die ihr Leben auf den Kopf stellen. Malina lebt in der Großstadt, studiert und arbeitet nebenbei in einer Bücherei. Eines Tages bringt ihr der Postbote ein rätselhaftes Päckchen, prall gefüllt mit Geldscheinen. Auf einem beigefügten Kärtchen steht lapidar: "Anbei ein paar Zettel mit Nullen drauf. Deine Großmutter." Malina kann es kaum glauben, hat sie doch die Großmutter seit Jahren für tot gehalten. Also macht sie sich auf den Weg in ihre alte Heimat, zum großmütterlichen Haus, das tief im Wald versteckt liegt. Die alte Dame die sie dort vorfindet, ist extravagant, ausgeflippt und lebensfroh, zum Wiedersehen bietet sie ihrer Enkelin zunächst einen Joint an...

Thomas Sautner wurde 1970 in Gmünd geboren, heute lebt er als Autor in seiner Heimat, dem nördlichen Waldviertel, sowie in Wien. Neben zahlreichen Essays und Erzählungen erschienen im Picus Verlag seine Romane »Fuchserde«, »Milchblume«, und »Die Älteste«. Zuletzt erschien, gemeinsam mit Thomas Kriebaum, das Kinderbuch »Rabenduft« und der Roman »Das Mädchen an der Grenze«. www.thomas-sautner.at


Keine Suchtgefahr 18. April 2019
Enkelin "findet" Großmutter. Ein angenehm dahinplätschernder Roman, der zum Nachdenken anregt, Lösungen offen lässt und Ingeborg Bachmann (Malina) und Ilse Aichinger (Ilse Hofstetter) in Erinnerung ruft. Mir gefällt die Idee der Auseinandersetzung zwischen Literatur und realem Leben gut. Die Germanistik Studentin, die mit Teilzeitjobs in einer Bibliothek Geld verdient und die Großmutter, die auf zweifelhafte Weise offensichtlich jedenfalls nicht weniger verdient, lassen den Leser Lebensweisheiten kennenlernen.
Joint & Büffelpenis? 15. April 2019
Eine Joint-Geschichte, wie sie vielleicht in den 70er-Jahren als neu empfunden wurde. Heute banal, unglaubwürdig, nicht real. Kommt mir sehr konstruiert vor. "Der Mond stand am Himmel wie eine Schüssel dampfende Vanillemilch" - nein, das brauche ich nicht. Tut mir leid.
Hat mich nicht unterhalten 14. April 2019
Das Buch hat mich nicht unterhalten und auch nicht zum Nachdenken gebracht. Ich habe gehofft, dass da noch was kommt, was nicht so einfach und plakativ ist. Auch die Sprache hat mich nicht sehr beeindruckt.
Die Idee der unkonventionellen Großmutter mit ihrem ungewöhnlichen Leben, das sie scheinbar recht zufrieden gemacht hat, finde ich sehr gut und originell - die Nachahmung würde ich meinen Enkeln nicht empfehlen.
Maria Dörfler